
Archiv und Aussergewöhnliche Rettungseinsätze |
Archiv Rettungseinsätze |
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Aussergewöhnliche Rettungseinsätze |
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25. August 2011 Alarm - Boot am kentern Altenrhein Aufgrund starker Windböen wird das Motorboot in der Einfahrt zum Altenrhein auf die Larsenwand gedrückt und schlägt leck. Personen kamen Glücklicherweise nicht zu schaden. Durch die schlechte Wetterlage konnten wir das mit Wasser vollgelaufene Motorboot nicht am gleichen Abend abbergen. |
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01. August 2010 Alarm - Mann ertrunken in der Staader Bucht!
Nach Abklärung mit der KNZ war ein Mann vom Motorboot aus in den Bodensee gefallen und nicht mehr aufgetaucht. Um die suche zu intensivieren wurde ein Internationaler Seenotalarm für die Suche des Vermissten Mannes ausgelöst. Um ca. 03.00 Uhr Morgens wurde die Suche nach dem vermissten Mann ergebnislos abgebrochen . Am Montag wurde die suche nach dem vermisstem Mann fortgesetzt. Um das Gebiet noch effizient absuchen zu können, überflog ein Polizeihubschrauber das Gebiet. Leider konnte die vermisste Person nicht gefunden werden. Am 06. August konnte die Leiche beim Seezeichen 98, vor Altenrhein abgeborgen werden. |
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11. April 2009 Alarm - Absturz Kleinflugzeug in den Bodensee
700 m vor Altenrhein!
700 m vor Altenrhein stürzt ein Kleinflugzeugnach dem start in den Bodensee . Mit Hilfe von Hebesystemen wurde das Flugzeug angehoben und in den Hafen Staad geschleppt. Dort angekommen wurde dieses mittels einem Pneukran auf einen bereitgestellten Tieflader gehoben und zur weiteren Untersuchung abtransportiert.
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| 21. Juni 2008
Alarm - Lebendes Kalb im Wasser zwischen dem Schlachthof und der Badi Rorschach! Nach kurzer Suche wird das Kalb schwimmend gefunden. Nach zwei, drei Versuchen gelingt es dem Kalb ein Sicherungsseilo um den Hals zu legen um es zu sichern. Mittels Gurten der Hebesysteme wird es am Kran des Fischerei-aufsehers fest gemacht und an Bord gehievt. Dem Kalb gefällt dies nicht wirklich… :-((
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25. Mai 2007 Im Zuge der Kontrollfahrt konnte einem H-Boot mit
zerrissenem Segel Hilfe geleistet werden. Das Segelboot mit dem zerrissenem Segel
kam mit dem eigenen Motor nicht gegen die Wellen an, und wird von uns in den
Hafen Hörnlibuck geschleppt. |
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17. Juni 2006 Motorboot gesunken vor dem Hookipa. Vor Ort finden wir ein rund sieben Meter langes Motorboot auf Grund. Die Besatzung konnte von einem in der Nähe weilenden Motorboot aufgenommen werden - keine
Personen vermisst. Mit unserer bewährten Ausrüstung und zwei Tauchern im Wasser gehen wir an die
Bergung der Holzjacht aus drei Metern Wassertiefe. |
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02. Februar 2005 Alarm - Boot gesunken im Hafen Altenrhein! Der erste Alarmeinsatz im neuen Jahr führt uns, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ein 14 Meter langes Motorboot steht in schiefer Schwimmlage am Grund an. Da der Hafen zugefroren ist, laden wir Berge- und Lenzmaterial in die PWs ein. Auch die Taucher verladen ihre Ausrüstung ins Auto. Die Motorjacht weist einen Wassereinbruch auf. Mit unserer Lenzpumpe beginnen wir, in den Bereichen des Schiffsinnern die kein Öl aufweisen, mit dem Auspumpen. Zusätzlich alarmieren wir die Feuerwehr und einen Spezialisten der Ölwehr. Nachdem das Boot wieder in der normalen Schwimmlage ist, die undichte Stelle gefunden, provisorisch abgedichtet wurde, das Öl von Spezialisten abgesaugt und die Bergung der 9 Tonnen Jacht auf den nächsten Tag vereinbart wurde, beginnen wir mit dem Rückzug unserer Einsatzkräfte. |
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21. August 2004 In der Einfahrt zum Altenrhein innert Minuten gesunken! Kein einfacher Einsatz bei den
herschenden Wind- und Wellenverhältnissen. Immer wieder muss auch der "Verkehr" in der
Einfahrt beobachtet werden. |
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14. Dezember 2001 04.00 Uhr - Alarm bei Minus 18 Grad Ein Segelboot hat sich bei der wehenden Bise von der Boje im Rietli Goldach gelöst. Ein Einsatz, der nicht nur von den, im Wasser im Einsatz stehenden Tauchern alles abverlangt, auch die Mannschaften an Land und auf dem Rettungsboot spürt die Kälte hautnah - Minus 18 Grad - Wind Nordost Stärke 6. Laut Handbuch entspricht diese Temperatur mit dem entsprechenden Wind Minus 40 Grad! |
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Sommer 1999 Hochwasser am Bodensee! Das Jahrhunderthochwasser bringt auch uns spektakuläre Alarmeinsätze und erfordert Improvisieren. Wie birgt man ein Motorboot, welches durch den hohen Wasserstand an die Decke des Bootshausen gedrückt wird? Wie übergibt man ein treibendes Schwanennest mit vier Eiern einem wütenden Schwanenpaar? Wie erreichen wir überhaupt unsere Rettungsboote? usw. |
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13. September 1999 Fönsturm; mehrer Boote in Seenot! Wieder einmal zeigt sich der Bodensee von seiner unberechenbaren Seite. Innert Minuten bricht der Fön mit Sturmstärke über die Rorschacher Bucht herein. Auch die Besatzung dieses Jollenkreuzers war der Windstärke von bis zu 10 Bf. mit Flugwasser nicht gewachsen. Alle Personen konnten unverletzt geborgen werden. |
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2. Oktober 1998 Eine Person am Ertrinken vor dem Hafen Hörnlibuck! Dank dem schnellen Eingreifen des Seerettungsdienstes Rorschach kann eine ältere Person vor dem Ertrinken gerettet werden und zur weiteren Versorgung der REGA-Aerztin übergeben werden. |
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07. Juni 1996 Motorboot "parkiert" in einem Garten in Horn! Nicht schlecht staunte ein Gartenbesitzer als er dieses Motorboot 200m vom Bodensee entfernt zwischen seinen Bäumen entdeckte. Auch für uns nicht gerade alltäglich. Wie sich später herausstellte, hatte der Lenker in der Nacht die Orientierung verloren und sein Wasserfahrzeug an dieser Stelle parkiert. |
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16. August 1995 Jolle vor Rorschach gekentert! Ein jugendlicher Jollensegler hat sich bei der Kenterung schwer verletzt. Der festgestellte Kopfschwartenriss wird auf dem Rettungsboot erstversorgt und der Patient schonend, aber trotzdem möglichst schnell an Land und zur Zweitversorgung ins Spital gebracht. Die Bergung der Jolle übernimmt das zweite Boot. |
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22. September 1994 Feuer im Bootshafen Marina Altenrhein! Die Feuerwehren Thal und Rorschach, sowie der Seerettungsdienst bekämpfen einen Grossbrand im Hafen. Sieben Boote stehen in Vollbrand. Vom Land und unserseits vom Wasser aus wird das Feuer unter Kontrolle gebracht. Drei Boote sinken und werden von uns und unseren Tauchern am nächsten Tag geborgen. |
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24. Januar 1994 Cessna beim Landeanflug in den Bodensee gestürzt! Keine Ueberlebenschance für die Insassen. Bis zur erfolgreichen Bergung der Unglücksmaschine am 24.2.und damit auch dem Beweis, dass sich kein radioaktives Material in dem Flugzeug befindet, standen SRD-Mitglieder insgesammt während 790 Stunden im Einsatz! |
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| Aktualisiert am 26. Januar 2012 | web by montagner engineering |
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